end-effect®.com
end-effect® legt großen Wert darauf, dass effektiv und freundschaftlich zusammengearbeitet wird. Sicher sind das Erscheinungsbild der end-effect-Teams und die gezielte Kommunikation mit den Gesprächspartnern Faktoren für die hohe Zufriedenheit der Kunden.
1995
Im Jahr 1995, als das Wort „Multimedia“ zum „Wort des Jahres“ gewählt wird, ist es für den Print-Designer Frank Ketteler Zeit, sich dem Bewegtbild zu widmen. Bereits ein Jahr später arbeitet er bei der RTL-Gruppe in Luxemburg als Editor und Broadcast-Designer für das Digitale Fernsehen und ist fasziniert von den Möglichkeiten des digitalen Designs. Der Grundstein seiner Selbständigkeit allerdings wird in der Kirch-Gruppe München gelegt, als er dort 1999 zum Projektmanager der Grafik ernannt wird.
2000
Im Sommer 2000 arbeitet Frank Ketteler als selbständiger Produzent von Musikvideos, als Regisseur von TV-Vorspännen und als freiberuflicher Designer bei großen TV-Sendern.
2005
Neben TV und Film kommen weitere Kunden aus der Industrie hinzu. Es werden mehr 3D Animationen, Produktfilme, sowie Messefilme produziert.
2010
Neben dem eigenen Equipment im Bereich der Nachbearbeitung wird Jahr für Jahr die Film-Technik ausgebaut. Nachdem die Möglichkeiten des Filmens mit Kränen und fahrendem Equipment ausgeschöpft sind, ist es im Jahr 2010 endlich technisch machbar, hochqualitative Kameras fliegen zu lassen. Die ersten handlichen HD-Kameras kommen auf den Markt und nun sind Oktokopter in der Lage, diese kontrolliert aufsteigen zu lassen.
2015
Nach internationalen Einsätzen in ganz Europa und darüber hinaus, werden Visualisierungen im Bereich Real Estate für end-effect ein weiteres Standbein.
2020
Durch Corona verlagert sich die Produktion in Richtung Live-Stream als Messe-Ersatz. Immobilienvermarktung durch VR Panoramen und Filmtechnik ist ein weiterer, verlässlicher Markt.
2025
Neben Produktfilmen, Personal Brands und Immobilien-Visualisierungen kommt das Thema Wissensvermittlung dazu. Als Beratungsspezialisten bietet das Team von end-effect neue Services an.
1995
Im Jahr 1995, als das Wort „Multimedia“ zum „Wort des Jahres“ gewählt wird, ist es für den Print-Designer Frank Ketteler Zeit, sich dem Bewegtbild zu widmen. Bereits ein Jahr später arbeitet er bei der RTL-Gruppe in Luxemburg als Editor und Broadcast-Designer für das Digitale Fernsehen und ist fasziniert von den Möglichkeiten des digitalen Designs. Der Grundstein seiner Selbständigkeit allerdings wird in der Kirch-Gruppe München gelegt, als er dort 1999 zum Projektmanager der Grafik ernannt wird.
2000
Im Sommer 2000 arbeitet Frank Ketteler als selbständiger Produzent von Musikvideos, als Regisseur von TV-Vorspännen und als freiberuflicher Designer bei großen TV-Sendern.
2005
Neben TV und Film kommen weitere Kunden aus der Industrie hinzu. Es werden mehr 3D Animationen, Produktfilme, sowie Messefilme produziert.
2010
Neben dem eigenen Equipment im Bereich der Nachbearbeitung wird Jahr für Jahr die Film-Technik ausgebaut. Nachdem die Möglichkeiten des Filmens mit Kränen und fahrendem Equipment ausgeschöpft sind, ist es im Jahr 2010 endlich technisch machbar, hochqualitative Kameras fliegen zu lassen. Die ersten handlichen HD-Kameras kommen auf den Markt und nun sind Oktokopter in der Lage, diese kontrolliert aufsteigen zu lassen.
2015
Nach internationalen Einsätzen in ganz Europa und darüber hinaus, werden Visualisierungen im Bereich Real Estate für end-effect ein weiteres Standbein.
2020
Durch Corona verlagert sich die Produktion in Richtung Live-Stream als Messe-Ersatz. Immobilienvermarktung durch VR Panoramen und Filmtechnik ist ein weiterer, verlässlicher Markt.
2025
Neben Produktfilmen, Personal Brands und Immobilien-Visualisierungen kommt das Thema Wissensvermittlung dazu. Als Beratungsspezialisten bietet das Team von end-effect neue Services an.
